Baunscheidtieren / Baunscheidt-Verfahren

Anwendungsgebiete u. a.:

  • Rheumatismus, Gicht
  • chronische Entzündungen
  • Erkrankungen innerer Organe
  • Migräne
  • Arthrose, Arthritis, M. Bechterew
  • neurologische Erkrankungen

Das Verfahren verdanken wir der zufälligen Heilung einer Gelenkartrose durch einige Mückenstiche und eine starke Hautreaktion im 19. Jahrhundert.

Der Betroffene war nicht nur ein aufmerksamer Beobachter, sondern ebenfalls Naturwissenschaftler und ein kreativer Feinmechaniker, der aus dieser Begebenheit ein segensreiches Heilverfahren entwickelte, das damals international Verbreitung fand.

QuaddelnEin metallischer „Feder-Schnepper“ mit einem Nadelspitzen-Stempel, der die Haut anpiekst, wird, in Verbindung mit einer danach aufgetragenen speziellen Reizöl-Mischung eingesetzt, um bei einer Vielzahl bekannter Indikationen hautausleitend und immunstimulierend zu wirken. Diese Wirkung wird über die gewünschte Hautreizung, -rötung, verstärkte Blut- und Lymphzirkulation und Pustel- bzw. Quaddelbildung erreicht. Außerdem wird die Phagozytoseaktivität erhöht und der lokale pH-Wert reguliert.

 

Eine Variante:

Gezielte Hautstimulation mit dem Baumblütenhämmerchen

Hämmerchen

 

 

 

 

 

Für die „Stichelung“ der Hautareale setze ich ein Instrument aus der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) ein, das sogenannte „Baumblütenhämmerchen“.

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